| ****** Ein starkes Album mit genialen Songs wie Another Brick in the Wall und Comfortably Numb |
| ****** Für mich DAS Konzept-Album der Popgeschichte!!! |
| ****** ...ausgezeichnet... |
| ****** Klassiker |
| ***** knapp 5....für eine solche gruppe bin ich ein bisschen zu *jung* |
| **** Für mich bei weitem nicht so stark wie die Vorgänger, auch wenns ein "Klassiker" ist; von Pink Floyd ist hier nicht mehr viel zu hören. "The wall" und auch "The final cut" sind klar dominiert von Roger Waters und sind im gleichen Stil wie sein erstes Soloalbum "The Pros and Cons of Hitchhiking". Einzige Highlights sind "Another brick in the wall" und "Comfortably numb", bei denen David Gilmour mit seinen Gitarrenkünsten brillieren "darf".... |
| ***** Einige geniale Songs, aber ich bin wahrscheinlich noch ein wenig zu jung, um dieses Werk wirklich zu lieben. Aufgerundete 5 |
| ****** Ein Konzeptalbum der besonderen Art. Roger Waters verarbeitet seine Vergangenheit in 26 starken Songs. Das Album bildet eine Einheit, Another Brick in The Wall, Comfortably Numb oder Run Like Hell stehen aber auch für sich allein gut. Eigentlich sind ein paar Lückenfüller dabei, aber die werden im Film alle gebraucht.
Last edited: 25.05.2006 18:12 |
| ****** War damals der Hammer und ist es immer noch |
| ****** Meisterwerk |
| ***** Ohne Zweifel ein schönes Album. |
| ****** Besser geht´s nicht... "die guten alten Zeiten"
Da sollen sich mal einige eine Scheibe von abschneiden, das war Musik! (naja... und die vorhandene Songs SIND natürlich nocht) |
| ***** nur eine fünf weils zum ende hin des albums nicht mehr ganz so stark ist und man irgendwie den abschluss nicht findet,ansonsten bietet das album songs die einem an die nieren gehen.nicht ganz so stark wie the dark site,aber immer noch ganz grosse kunst. |
| ****** Kommt für mich immer son bisschen wie ein Musical rüber . Ist aber eines der vielen meisterwerke von Pink Floyd. Vorallem die Live Shows waren gigantisch!!! The Wall kann man irgendwie nicht mit The Final Cut vergleichen. Da sind Welten dazwischen. Man muss es einfach Live gesehen haben, die story verstehen und natürlich auch den Film dazu. Der Stil hat sich verändert im gegensatz zu den vorgängern aber auf seine weise ist The Wall ein absolutes Meisterwerk! Last edited: 23.09.2006 11:00 |
| ****** |
| ****** 6 - was sonst hierfür ?!! |
| ****** Nach dem Erfolg von „Animals“ und einer anschließenden Welttournee herrschte fast zwei Jahre Funkstille im Hause Pink Floyd. Kritiker frohlockten schon, die ihrer Meinung nach ausgelaugte Altherrentruppe hätte sich in der Zwischenzeit sang- und klanglos aufgelöst. Die Soloalben von David Gilmour und Richard Wright aus dem Jahre 1978 waren ihrer Meinung nach ein Indiz dafür. In Wirklichkeit nutzte Ober-Floyd Roger Waters die überlange Sendepause, um ein lange geplantes Projekt in die Tat umzusetzen. Seit den frühen 70er Jahren schwebte ihm die Idee von der totalen Isolierung des einzelnen Individuums durch den Kopf, das durch staatliche Kontrolle wie durch eine Mauer rings um ihn umher dirigiert wird. 1978 arbeitete er dieses Konzept aus und schuf einen der größten Coups in der Geschichte der Rockmusik. Seine Bandkollegen nutzen indes die Zeit für ihre Soloprojekte. So veröffentlichten Richard Wright und David Gilmour 1978 Soloalben, zusätzlich betätigte sich David Gilmour als Produzent für die junge, unbekannte Künstlerin Kate Bush. Anfang 1979 begannen dann die Aufnahmen für das neue Pink Floyd Album „The Wall“. Wie bei den letzten Alben wurde auch beim neuen Werk nichts dem Zufall überlassen und in monatelanger akribischer Feinarbeit entstand ein Doppelalbum, das seinesgleichen sucht. Anfang 1979 erschien dann „The Wall“ und dokumentierte, Pink Floyd lebt. Aber wie. Kaum war das Album auf dem Markt, da schoß es, ebenso wie die ausgekoppelte Single „Another Brick In The Wall/Part 2“, auf die ersten Plätze der internationalen Charts und erntete in Rekordzeit Edelmetall zu Hauf. Musikalisch bietet es eine Quintessenz der vorangegangenen Alben, textlich dagegen streckenweise starken Tobak. Selbst Kritiker, die sonst an Pink Floyd kein gutes Haar ließen, gerieten bei dem neuen Album in Verzückung. Pink Floyd waren neben Yes das Haßsymbol der Punker. Der Legende nach kritzelte einst Johnny Rotten von den Sex Pistols auf sein T-Shirt I HATE PINK FLOYD. Nun zeigten Pink Floyd den Punkern mit ihrem neuen Werk, dem Doppelalbum „The Wall“, wo es langgeht und versetzten der Punkrevolte von 1976/77 den endgültigen Todesstoß. Allein der weltweite Nummer 1 Hit „Another Brick In The Wall/Part 2“ bietet einen Text, nach dem sich jeder Punkrocker jener Zeit die Finger geleckt hätte („We don’t need no education. We don’t need thought control. No dark sacasm in the classroom. Teachers leave the kids alone. Hey teacher, leave the kids alone. All in all it’s just another brick in the wall. All in all you’re just another brick in the wall“). Dies gradlinige, stampfende Stück paßte in die damalige Zeit wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Endlich hatten die Teenager der späten 70er- und frühen 80er Jahre ihre Hymne. In den Discotheken tanzte man ungehemmt zu „Another Brick In The Wall/Part 2“ – die totale Lust am Depressiven und am nahenden Untergang der westlichen Welt. In einigen, vorwiegend dikatorischen Ländern wurden sowohl die Single als auch das Album vorsichtshalber verboten, waren die Oberen dieser Staaten doch der Meinung, so ein Lied könne die Jugend verderben (Man stelle sich einmal vor, „The Wall“ wäre in der DDR erschienen. Dort hätte das Finale von „The Trial“ mit der bombastischen Aufforderung „Tear down the wall“ Erich H. & Co. Kopfzerbrechen bereitet). Politik hin, Spekulation her, „The Wall“ ist ein Meisterwerk ohnegleichen. Im Gegensatz zu ihren letzten beiden Werken „Wish You Where Here“ und „Animals“ verzichteten die Floyds diesmal auf episch lange Stücke und spielten statt dessen kürzere Lieder (die Länge liegt zwischen knapp einer Minute und knapp über sechs Minuten), die aber dennoch musikalisch sehr vielschichtig sind und in denen einen Menge Ideen stecken. Altbekannte Soundeffekte (wie etwa das Pling-Pling aus „Echoes“) wurden ebenso verarbeitet wie auch Elemente der Discomusik (aber nur ansatzweise) in „Another Brick In The Wall/Part 2“, Hardrock („Run Like Hell“) oder gar Elemente aus Kabarett und Musical („The Trial“). Der Großteil der Musik bietet Pink Floyd in altbekannter Qualität mit dem Potential zum Klassiker (etwa „Goodbye Blue Sky“, „Mother“, „Hey You“ oder „Another Brick In The Wall/Part 1“). In insgesamt 26 Stücken brennen die Floyds textlich wie musikalisch ein unglaubliches Feuerwerk ab. Das ganze Ausmaß dieser komplexen Einheit verliert auch nach dem hundertsten Anhören nichts von seiner Faszination. Ganz im Gegenteil, je öfter man „The Wall“ hört, um so mehr gibt es zu entdecken. Genau da liegt die Genialität des Albums, hier sind so viele Ideen ineinander verwoben und teilweise versteckt, die sich einem erst nach und nach eröffnen. Und die Tatsache, daß eine Gruppe wie Pink Floyd, die in der Vergangenheit schon mit einer Reihe von erstklassigen Alben geglänzt hat, mit ihrem elften Album ihren kreativen Höhepunkt erreicht hat (wobei viele der Ansicht waren, „The Dark Side Of The Moon“ könnten sie nicht mehr überbieten), ist schon eine faszinierende Sache. Von der Qualität her ist „The Wall“ das mit Abstand beste Pink Floyd Werk überhaupt und man kann es zurecht zu den besten Rockalben aller Zeiten zählen. |
| ***** sicher ein klassiker...aber etwas überbewertet |
| **** finde ich eher eines der schwächeren Alben... kein Vergleich zu "Wish You Were Here", "Animals" oder "Meddle". Ein paar gute Lieder, aber nichts aussergewöhnliches. Ausserdem fällt es mir recht schwer das Album durchzuhören... ist irgendwie mühsam... knappe 4! |
| ****** ▓ Het kan natuurlijk ook zonder veel tekst !!! Dit album uit 1979 behoort tot de grootse klassiekers in de Nederlandse history !!! Daar kun je hoog of laag over lullen: het is zo !!! Op CD eindelijk in november 1992 uitgekomen (in Nederland) !!! |
| ****** Wunderbares Meisterwerk, vorallem als Gesamtwerk mit dem Film!!! |
| **** Ich muss mich hier pillermaik und Hansruedi anschliessen: Das Album ist längst nicht so gut wie der Status, den es unter den Musikhörern geniesst! Der Pink-Floyd-Zauber der älteren Tage ist irgendwie nicht mehr spürbar! Klar gibt es gute Songs darauf - ja Klassiker, aber als Album vermag es mich nicht mehr so zu überzeugen. Das ist mir übrigens erst in den letzten Jahren aufgegangen. Bis dahin habe ich krampfhaft mehr gesucht hinter diesem Werk! Last edited: 23.09.2006 10:49 |
| **** Hat ein paar geniale Momente (allein das Titelstück!), das ist richtig, das gesamte Konzept finde ich aber nur gut, ohne mit superlativen um mich zu schmeißen. Die 2te Lp klingt den Deut schwächer... viele kurze Stücke dabei, besonders hervorzuheben sind (aber außer alle drei Parts von Another brick in the wall) Mother und Comfortably numb! Der Rest ist durchaus gut bis sehr gut aber sogar mässiges wie Outside the wall findet man hier.... Den Film habe ich bis heute nicht gesehen.. Last edited: 19.10.2011 11:20 |
| **** Sicherlich nicht das Betse Album von Pink Floyd-aber wenn man mal nen Gang runterschalten möchte sicher ganz gut geeignet...! |
| ****** Natürlich ist der Schnitt nicht 6, aber als Gesamtwerk ganz klar ein Meisterwerk. Und ich weiß gar nicht, was ihr (bes. pillermaik) immer mit dem Gesang habt. DER IST ÜBERALL PERFEKT UND DAS IST ALLES SO GEWOLLT! |
| ****** Was soll man zu diesem Album nur sagen... Last edited: 13.05.2007 10:46 |
| ****** Also: dieses sehr düstere Album gehört sicher zum Besten, dass ich je gehört habe. Genrewechsel, Tempowechsel, Stilwechsel: selten beginnt die Langeweile, richtige Ausrutscher gibt es nicht. Ein tolles, tolles, tolles Album! Last edited: 04.12.2008 22:01 |
| ****** GENIAL!!! |
| ****** Meines Erachtens eines der besten Alben der Welt. |
| ****** Ein Meilenstein! |
| ****** Meilenstein der Musikgeschichte |
| ****** genial |
| ****** Nicht das Beste von Pink Floyd, trotzdem eine knappe 6. Einige Songs sind mir denn doch zu banal, aber es ist dennoch ein absoluter Klassiker. |
| ****** Ich habe es damals geliebt, jeden Song. Auch wenn Pink Floyd hier etwas mehr in Richtung Charts-Pop driftet, ähnlich wie Alan Parsons Project mit Lucifer oder später Don`t answer me.
Und das Original-Vinyl hat selbstverständlich einen Ehrenplatz :-) |
| ****** Exellent!!! |
| **** Das war schon nicht mehr so dolle. |
| ****** Ein Gesamtkunstwerk, in dem jede gestrichene Note ein Verlust an Gehalt und Perfektion bedeutete. Ein einzelnes Stück aus diesem Album zu bewerten, entspräche einer Beurteilung der Farbe des Pixels eines Bildes, und wer es dennoch tut, sollte aus Respekt vor dieser Leistung sechs Sterne vergeben oder es bleiben lassen. ;-) Last edited: 14.02.2008 02:10 |
| **** Enthält Brick/Numb/Out there... aber sonst? |
| ****** Vom ersten bis zum letzten Ton alles 100* !!! |
| ****** Einfach gut! |
| **** Gefällt mir deutlich besser als "Wish You Were Here" und kommt niemals an "The Dark Side Of The Mood" heran. Letzteres bleibt in meinen Ohren ihr Meisterwerk.
Toptracks:
The Wall (am liebsten Part II) Hey You Nobody Home
Vorerst eine 4.5 |
| ****** Ein geniales Album, neben "Wish you were here" das Beste von Pink Floyd. |
| ***** super stark aber nciht so geil wie wywh und dsotm |
| ****** Ein solches Album kann man gar nicht in seine Einzelteile zerpflücken. Für das gesamte Werk also volle Sternenzahl. |
| ****** Zwar nur Platz 4 meiner Lieblings Pink Floyd Alben, aber trotzdem eine 6 |
| ****** musikalisch innovativ, tiefgründig, Text aussagekräftig - kurz und gut eines der besten alben überhaupt |
| ****** Kam heute vor 30 Jahren raus und stürmte 2006 wieder die Charts, ein absolutes Kracher Doppelalbum. |
| ***** Recht gutes Album, wird aber IMHO manchmal ein wenig überbewertet! Note 5. |
| **** Ganz unbestritten ein großes Album der Rock-Pop-Musikgeschichte - aber mich erreicht es nicht wirklich |
| ***** ein umstrittnes werk
als gesamtwerk exzellent und die idee dahinter ist auch gut aber wer auf ein pop album oder rock werk mit vielen hits hofft ist hier verkehrt
die songs wachsen mit der zeit und erzählen alle eine geschichte und wer sich fragt wieso pink floyd sich gegen ein verkauf ihrer songs als downloads wehren
sollte sich dieses album anhören , da wird klar dass sie eine album band sind
highlights -- comfortably numb, the wall pts 1-3, hey you mother, goodbye cruel world |
| ****** Eines der besten Rockalben aller Zeiten und Höhepunkt ihres Schaffens. Vielleicht subjektiv, weil es mein erstes Pink Floyd-Album war. Es gibt darauf immer wieder etwas zu entdecken. Interessantes Detail: Jeder Buchstabe auf den beiden LPs ist handgeschrieben, bis hin zu der Bestellnummer, dem Copyright, Erscheinungsjahr, sogar das EMI Harvest-Logo und der rund um den Label geschriebene "Manufactured" und Copyright-Protection-Hinweis. Und natürlich den Songtexten auf den Innenhüllen. Alles im Stil einer Schreibfeder des vor-vorigen Jahrunderts und in einer eigenwilligen, etwas schwer lesbaren Handschrift. Meine Ausgabe enthält nur eine Mauer. Und den Schriftzug "Pink Floyd - The Wall" konnte man als beiligende Klarsichtfolie aufkleben - oder auch nicht. Ich habe mich für nicht entschieden. Ansonsten siehe voyager2 - genau so ist es. Last edited: 14.11.2010 19:36 |
| ***** Sehr gut, kann man da nur sagen. |
| ****** Great album that I didn't even know what to expect from them at the time. Kinda their wierdest album, it has since gained a following as one of the greatest albums of all time and one of the biggest selling Double-albums of all time. Another Brick On The Wall (Part II) became the Floyd's only number 1 single in most countries and it is my favourite off the album but all tracks are good! |
| ****** The Wall Live in Zürich von R. Waters war ebenfalls genial. |
| ***** ... sehr gute Idee ... sehr gut umgesetzt ... kommt für mich aber nicht an die alten Klassiker ran ... |
| ****** nur die höchste Punktzahl - was sonst. Aber wie kommt das Album im Jahr 2012 auf einmal in die Schweizer Albumcharts ? |
| ****** Keins ihrer ganz überragenden Alben, aber immer noch sehr stark. - 6* |
| ****** Auch hier - wie bereits für Dark Side + Wish you were here die klare sechs. Meisterwerk, das mit dem Video noch viel eindringlicher wird. |
| **** Für mich gehört 'The Wall' zu den schwächeren Pink Floyd-Alben. Vielleicht wäre das Doppelalbum besser ausgefallen, wenn Roger Waters beim Songschreiben mehr seine Bandkollegen David Gilmour und Richard Wright mit einbezogen hätte. Von den 26 Songs hat er 22 im Alleingang komponiert, 3 in Kooperation mit David Gilmour und einen Song zusammen mit Produzent Bob Ezrin, das deutet auf großen Egotrip hin und so klingt das Album teilweise in meinen Ohren auch. Damit möchte ich keinesfalls sagen, dass es nicht auch gute Momente hat. So ist speziell die dritte Seite (der Vinyl-Ausgabe) beginnend mit 'Hey You' und abschließend mit dem großartigen 'Comfortably Numb' mal abgesehen von einem überflüssigen Überbrückungssong wirklich sehr gut gelungen. Auch auf den ersten beiden Seiten ist ab und zu ein Lichtblick vorhanden wie z.B.'Goodbye Blue Sky', das mit feinen Vocalharmonien und schöner Akustikgitarre glänzt. Über den Superhit 'Another Brick In The Wall Part 2' braucht man eigentlich keine Worte mehr verlieren. Ein gut gemachter, wenn auch totgedudelter Popsong, der sicher einiges dazu beigetragen hat, dass sich auch Leute das Album kauften, die ansonsten eher Pop- als Rockmusik hörten. Ziemlich dürftig geraten ist dann die vierte Seite, die viel leeren Schwulst und Langeweile bietet. Fazit: Hätte man die besten Song auf einer LP veröffentlicht, dann wäre das auf jeden Fall ein ziemlich gutes Album. So sind mir einfach zu viele Füller auf den 4 Plattenseiten, die öfters einfach für Langweile sorgen. Aber mit der Meinung stehe ich wohl ziemlich alleine da, denn es wurde ja über 30 Mio. Mal verkauft. Ich höre mir viel lieber die ein Jahr zuvor veröffentlichten Soloalben von David Gilmour ('David Gilmour') und Richard Wright ('Wet Dream') an, die haben für mich wesentlich mehr Substanz. Bewertung: glatte 4*. |
| **** nein nein, rhayader, du stehst nicht alleine da... ich sehe es genauso! mir gefallen Pink Floyd vor und nach Waters' ego-trip viel besser! herauszuheben von 'The Wall' wären meiner meinung nach 'Vera' und 'Hey You'...
auch von mir gibt's nicht mehr als eine vier! |
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