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AUDIOSLAVE - REVELATIONS (ALBUM)
Label:Sony Bmg
Entry:10/09/2006 (Position 28)
Last week in charts:24/09/2006 (Position 95)
Peak:28 (1 weeks)
Weeks:3
Place on best of all time:2328 (130 points)
Year:2006
World wide:
ch  Peak: 8 / weeks: 5
de  Peak: 8 / weeks: 6
at  Peak: 6 / weeks: 5
fr  Peak: 46 / weeks: 4
nl  Peak: 21 / weeks: 7
be  Peak: 52 / weeks: 4 (Vl)
  Peak: 70 / weeks: 3 (Wa)
se  Peak: 6 / weeks: 6
fi  Peak: 2 / weeks: 8
no  Peak: 5 / weeks: 4
dk  Peak: 6 / weeks: 5
it  Peak: 12 / weeks: 2
es  Peak: 28 / weeks: 3
pt  Peak: 22 / weeks: 2
au  Peak: 1 / weeks: 8
nz  Peak: 1 / weeks: 9

CD
Epic 82796 97728 2


TRACKS
01/09/2006
CD Epic 82796 97728 2 (Sony BMG) / EAN 0827969772829
1. Revelations
4:12
2. One And The Same
3:38
3. Sound Of A Gun
4:20
4. Until We Fall
3:50
5. Original Fire
3:38
6. Broken City
3:48
7. Somedays
3:33
8. Shape Of Things To Come
4:34
9. Jewel Of The Summertime
3:53
10. Wide Awake
4:26
11. Nothing Left To Say But Goodbye
3:32
12. Moth
4:57
   
01/09/2006
CD Epic 88697001212 (Sony BMG) / EAN 0886970012126
Extras:
DVD
   

10/09/2006: N 28.
17/09/2006: 50.
24/09/2006: 95.
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AUDIOSLAVE IN SPANISH CHARTS
Albums

TitleEntryPeakweeks
Out Of Exile29/05/2005175
Revelations10/09/2006283
SONGS BY AUDIOSLAVE
#1 Zero
Be Yourself
Bleed
Bring Em Back Alive
Broken City
Cochise
Dandelion
Doesn't Remind Me
Drown Me Slowly
Exploder
Gasoline
Getaway Car
Heaven's Dead
Hypnotize
I Am The Highway
Jewel Of The Summertime
Last Remaining Light
Lay Your Burden Down
Light My Way
Like A Stone
Man Or Animal
Moth
Nothing Left To Say But Goodbye
One And The Same
Original Fire
Out Of Exile
Revelations
Set It Off
Shadow On The Sun
Shape Of Things To Come
Show Me How To Live
Somedays
Sound Of A Gun
Super Stupid
The Curse
The Last Remaining Light
The Worm
Turn To Gold
Until We Fall
We Got The Whip
What You Are
Wide Awake
Yesterday To Tomorrow
Your Time Has Come
ALBUMS BY AUDIOSLAVE
Audioslave
Live In Cuba
Out Of Exile
Revelations
 
REVIEWS
Average points: 3.4 (Reviews: 5)
****
Nicht so ganz mein Musikstil, aber dennoch nicht schlecht. Audioslave rocken einmal mehr!
****
Mit "Revelations" brachten Audioslave 2006 nun das dritte Album innerhalb der letzten Jahre, das verspricht, gleich mehrere Offenbarungen darzubieten.Nicht zuletzt aufgrund des zwiespältig angesehenen Vorgängers "Out Of Exile" müssen die Jungs sich kräftig ins Zeug legen, um den hohen Erwartungen gerecht zu werden. Immerhin hat man einen der besten und markantesten Rock-Sänger und einen extrem fähigen und unverwechselbaren Gitarristen im Team. Sollte doch gelacht sein, wenn sich daraus nicht ein paar veritable Hit schustern lassen. Die Schwierigkeit des Bandkonstruktes bestand von Anfang an darin, nicht wie Rage Against The Machine mit einem neuen Sänger oder wie Soundgarden mit hineingezwungenen Morello-Soli bzw. -Spielereien zu klingen. Dies gelang in der Vergangenheit mal besser mal schlechter, wobei großartige Tracks wie "Cochise", "Be Yourself" oder "Doesn't Remind me" jeglichen missglückten Versuch mehr als ausglichen. Und auf "Revelations"?
Der Titeltrack ist zunächst mal ein Dämpfer für jegliche Hoffnung. Eröffnete "Out Of Exile" noch mit dem Paukenschlag "Your Time Has Come", kommt "Revelations" als etwas behäbige und ziellose Midtempo-Nummer daher. Dann allerdings der erste Lichtblick: Auf "One And The Same" übernimmt Tom Morello per "Wah Wah"-Effektpedal das Ruder und steuert schnurstracks in Richtung Funk. Zum Audioslave-Sound gehören Post-Grunge-Balladen genauso wie beißende Gitarrensoli und dröhnende Basslines, so dass ein sanfter Track wie "Until We Fall" nicht weiter verwundert, sondern erfreut. Ein wenig angezogen wird das Tempo allerdings wieder mit "Original Fire", einer groovenden Nummer mit - ja man muss es so nennen - dancefloorträchtigem Motown-Beat. Noch typischer für den Crossover aus Rock-Sounds und 70s-Disco-Funk, den auch Rage Against The Machine hier und da bereits kultivierten, ist dann "Broken City". Dieser und auch der Folgetrack "Somedays" tragen eindeutig die Handschrift des Ex-RATM-Trios mit naturgemäß stärkstem Einfluss durch Morello. Für meinen Geschmack schafft es Chris Cornell zu selten wie im George W. Bush-kritischen "Wide Awake", den dominanten Gitarristen in Zaum zu halten und dem Song seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Aber gerade diese Momente wie auch "Nothing Left To Say But Goodbye" oder der Finisher "Moth" sind die stärksten der 48 neuen Minuten Audioslave. Es finden sich eben auch Tracks wie "Somedays", "Jewel Of The Summertime" oder "Shape Of Things To Come", die nicht wirklich schlecht sind, aber ziemlich mittelmäßig dahinplätschern und wie beliebige Songs von der Stange klingen. Es fehlt der ganz große Hit oder ein unverwechselbarer Ohrwurm. Zumindest soviel ist mir nach mehrmaligem Anhören offenbar geworden. Eine 4* (Tendenz zu 3*) Sollte dies ihre letzte sein, bin ich zufrieden der Vorgänger würde eine faderen Nachgeschmack hinterlassen.

**
eindeutig nicht meine Musik

die Stimme ist nicht auszuhalten - hab eben gesehen dass das Chris Cornell ist - keine weiteren fragen...

****
recht gutes Album, besonders die Band zeigt sich sehr spielfreudig, guter Groove, funky Gitarrenrhythmus. Nur das letzte Drittel sagt mir nicht zu..
***
Regular.
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